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A Fragment of Eden – Fünf Fragen an Collectif Grapain
A Fragment of Eden – Fünf Fragen an Lea Schürmann und Christian Holl
Imagine the City – Podcast
10.08.22

Die Geschwister Maeva und Arnaud Grapain bilden zusammen das Collectif Grapain. Das französische Künstlerduo hat im Rahmen von „A Fragment of Eden“ in Hannover die Arbeit „The Cherenkov Effect“ entwickelt. Im Interview erzählen die beiden Künstler:innen unter anderem, woher dieser Titel stammt und welche Rolle der Matsutake-Pilz in ihrem Werk einnimmt.Maeva und .

12.07.22

Die Künstler:innen Lea Schümann und Christian Holl haben im Rahmen von „A Fragment of Eden“ kollaboriert und gemeinsam das Werk „Tower“ geschaffen, das noch bis zum 30. September 2022 im Stadtraum von Hannover zu sehen ist. Wir haben den beiden 5 Fragen dazu gestellt.  Für die Ausstellung „A Fragment of Eden“ arbeitet .

29.06.22

Die Podcast-Reihe „Stadt im Fluss“ von IMAGINE THE CITY erscheint wöchentlich und beschäftigt sich mit unterschiedlichen historischen Aspekten des Hamburger Selbstbilds und wie dieses in der HafenCity sichtbar wird. In den jeweils  gut  halbstündigen  Folgen spricht die Historikerin Sandra Schürmann mit Kolleg:innen vom  Hamburger Hafenmuseum, Museum der Arbeit, Speicherstadtmuseum, der HafenCity Universität .

22.06.22

Nike Kühn ist eine von 4 künstlerischen Positionen, deren Werke im Projekt „A Fragment of Eden“ der Kestner Gesellschaft bis zum 30. September im Stadtraum von Hannover zu sehen sind. Im Interview erzählt sie, was es mit ihrer Arbeit „Alien Species“ auf sich hat. Dein Werk besteht aus einem nicht mehr fahrtauglichen .

07.06.22

Das Berliner Entwickler:innenteam interkit ist der Digitalpartner im Forschungsprojekt „Offene Welten“. Interkit, das sind Jennifer Aksu, Sebastian Quack, Holger Heißmeyer und Jakob Wierzba. Seit über zehn Jahren erarbeitet das interdisziplinäre Team gemeinsam spielerische, digitale Ideen für die Kunstszene. Mit ihrer Expertise und Erfahrung begleiten und unterstützen sie den Verbund und die eingeladenen .

27.05.22

Die Kestner Gesellschaft präsentiert die Ausstellung „A Fragment of Eden“ im öffentlichen und digitalen Raum und damit das dritte Teilprojekt von „Offene Welten“. Besucher*innen können per App interaktiv untereinander sowie mit den Kunstobjekten chatten und sich von Kunstwerk zu Kunstwerk durch Hannovers Innenstadt navigieren lassen. Über vier Monate tauschen die ausgestellten Werke .

10.05.22

Was ist THE GATE? Wohin führt das „Tor zur Welt“? Wie wirkt ein solcher Slogan auf eine Stadt ein? Auf ihre Geographie, ihr Selbstverständnis, das Lebensgefühl in ihren Straßen und auf ihren Plätzen? Wer die App mit demselben Titel öffnet, dem wird zunächst ein solches Tor, das über einem regelmäßigen, bunt eingefärbten .

25.03.22

Kaum jemand könnte besser über „Offene Welten“ sprechen als die Initiator*innen des Projekts. Dazu gehören unter anderem Roland Nachtigäller, langjähriger Direktor des Museum Marta Herford und seit Jahresbeginn 2022 Geschäftsführer des Museum Insel Hombroich, sowie Ellen Blumenstein, künstlerische Leiterin von IMAGINE THE CITY. Beide haben das Projekt seit der ersten Stunde begleitet .

17.03.22

Florence Jung erschafft Szenarien, die sich von der Fiktion zur Realität bewegen, ähnlich wie Gerüchte im digitalen Zeitalter plötzlich zu Tatsachen werden. Ihre Arbeiten – von denen keine bildlich dokumentiert ist – untersuchen unser Verhältnis zu Ungewissheit, und wie Spekulationen und Ängste unsere Wahrnehmung prägen. Gemeinsam mit dem Berliner Entwicklerteam interkit konzipiert .

12.03.22

Stadt und Institution, realer und digitaler Raum, Denken und Bewegung: So lassen sich einige der Parameter fassen, die das Spannungs- und Interessenfeld des Projekts „Offene Welten“ beschreiben. Mit der App „Cyber-Staub“ wurde im Marta Herford die zweite Fallstudie entwickelt, anhand derer das App-Redaktionssystem interkit entstehen soll. Dabei bringen die Verbundpartner unterschiedliche Bedürfnisse .