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Sam – Fünf Fragen an Florence Jung
TechTalk: Was bedeutet Open Source?
Sam. Florence Jung
27.05.22

Die Kestner Gesellschaft präsentiert die Ausstellung „A Fragment of Eden“ im öffentlichen und digitalen Raum und damit das dritte Teilprojekt von „Offene Welten“. Besucher*innen können per App interaktiv untereinander sowie mit den Kunstobjekten chatten und sich von Kunstwerk zu Kunstwerk durch Hannovers Innenstadt navigieren lassen. Über vier Monate tauschen die ausgestellten Werke .

10.05.22

Was ist THE GATE? Wohin führt das „Tor zur Welt“? Wie wirkt ein solcher Slogan auf eine Stadt ein? Auf ihre Geographie, ihr Selbstverständnis, das Lebensgefühl in ihren Straßen und auf ihren Plätzen? Wer die App mit demselben Titel öffnet, dem wird zunächst ein solches Tor, das über einem regelmäßigen, bunt eingefärbten .

25.03.22

Kaum jemand könnte besser über „Offene Welten“ sprechen als die Initiator*innen des Projekts. Dazu gehören unter anderem Roland Nachtigäller, langjähriger Direktor des Museum Marta Herford und seit Jahresbeginn 2022 Geschäftsführer des Museum Insel Hombroich, sowie Ellen Blumenstein, künstlerische Leiterin von IMAGINE THE CITY. Beide haben das Projekt seit der ersten Stunde begleitet .

17.03.22

Florence Jung erschafft Szenarien, die sich von der Fiktion zur Realität bewegen, ähnlich wie Gerüchte im digitalen Zeitalter plötzlich zu Tatsachen werden. Ihre Arbeiten – von denen keine bildlich dokumentiert ist – untersuchen unser Verhältnis zu Ungewissheit, und wie Spekulationen und Ängste unsere Wahrnehmung prägen. Gemeinsam mit dem Berliner Entwicklerteam interkit konzipiert .

12.03.22

Stadt und Institution, realer und digitaler Raum, Denken und Bewegung: So lassen sich einige der Parameter fassen, die das Spannungs- und Interessenfeld des Projekts „Offene Welten“ beschreiben. Mit der App „Cyber-Staub“ wurde im Marta Herford die zweite Fallstudie entwickelt, anhand derer das App-Redaktionssystem interkit entstehen soll. Dabei bringen die Verbundpartner unterschiedliche Bedürfnisse .

21.02.22

Der Künstler Malte Taffner realisiert für Offene Welten das Kunstprojekt A Fragment of Eden, das zusammen mit einer dazugehörigen App ab Mai 2022 in Hannover entdeckt werden kann. Bereits jetzt beginnt sein utopischer Garten Eden auf dem Goseriedeplatz vor der Kestner Gesellschaft zu sprießen und wartet darauf, Mensch, Natur und Technik zusammenzubringen. .

08.01.22

Das Projekt THE GATE orientierte sich an der Metapher vom „Tor zur Welt“ - daraus entstand nicht nur ein Parcours von Kunstwerken durch Hamburgs HafenCity, sondern auch mehrere Podcast-Reihen, die sich von den facettenreichen Assoziationen zwischen der Stadt Hamburg und dem Gedanken des Tors inspirieren ließen. Einen dieser Podcasts erstellte Sandra Schürmann. .

14.12.21

Auf der Suche nach markanten Momenten streifte der Künstler Martin Walde durch die Stadt Herford und hielt seine Entdeckungen in poetischen wie skurrilen Erzählungen fest. Entstanden ist dabei ein interaktiver Erkundungsparcours, der auf dem Smartphone erlebbar wird. In der App nehmen diese Momentaufnahmen durch AR-Phänomene Gestalt an. .

02.12.21

Berliner Winter 2012. Kohleofen-Hinterhof-Atelier. Verloren meine Inspiration seit 4 Jahren. Am absoluten Nullpunkt angekommen. Besuch eines Freundes. Dennis, geh nach Los Angeles. Eine Stimme der Vernunft! Ich spüre, er hat recht. .

09.11.21

Das Projekt THE GATE, das von IMAGINE THE CITY produziert und von Juni bis Oktober 2021 in Hamburg gezeigt wurde, ist die erste Case Study des Verbundprojektes Offene Welten. THE GATE wurde für Besucher als ein Kunstspaziergang mit dazugehöriger Audiothek konzipiert. Die zweiteilige Ausstellung, die sich in Form von Kunst- und Audiostationen .